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                   4. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte von                                    Montag, dem 30. September bis Freitag, dem 4. Oktober 2019                



1. Preis 5000,– EUR  
2. Preis 3000,– EUR   
3. Preis 2000,– EUR

(bei zwei ersten Siegern erhalten beide je 4000,– EUR, bei zwei zweiten Siegern erhalten beide je 2500,– EUR)
Sonderpreis für den besten Teilnehmer: Teilnahme an einem der nächsten Wettbewerbe als Juror.Sonderpreis für den Teilnehmer, der am besten auf einer Altflöte in G spielt Sonderpreise für die besten drei Teilnehmer unter 20 Jahren 
 
Ort: München, Hochschule für Musik und Theater München

Veranstalter:
Theobald-Böhm-Gesellschaft i. V. m. d. Deutschen Gesellschaft für Flöte und der Hochschule für Musik und Theater München (www.theobald-boehm-archiv-und-wettbewerb.de)

Jury: Ulrich Meyer (Vorsitz), Martin Belič, Hélène Boulègue, Guoliang Han, Jan Ostrý, Hansgeorg Schmeiser, Irina Stachinskaya


Pianistinnen: Nino Gurevich, Madoka Ueno

Teilnahmevoraussetzungen: Alter bis 32 Jahre, Anmeldung bis 1. 9. 2019, Theobald-Böhm-Gesellschaft, Ludwig Böhm, Asamstraße 6, 82166 Gräfelfing, Tel. 089-875367. Erforderliche Unterlagen: Lebenslauf mit Adresse, Telefon und E-Mail, aktuelles Foto, Kopie des Personalausweises, Nachweis der Zahlung der Anmeldegebühr von 100 EUR (inkl. 25 EUR Festkonzertkarte, keine Rückerstattung). Überweisung an Ludwig Böhm, IBAN: DE34 7025 0150 0130 6572 73, BIC: BYLADEM1KMS (bei Schecks plus 15 EUR), keine Anmeldung durch E-Mail. Anwesenheit ist erforderlich am 29. 9. 2019, 10 Uhr, im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg, vor dem Festkonzert der Juroren

Preisträgerkonzert:
4. 10. 2016, Hochschule für Musik und Theater München, 18 Uhr (Arcisstraße 12, Kleiner Konzertsaal)

Die Werke von Theobald Böhm sind erhältlich bei:
Ludwig Böhm (ludwig.boehm@t-online.de). Kein Vorspiel aus Fotokopien

Ziele:
Erinnerung an Theobald Böhm, Flötist, Komponist, Flötenbauer, Erfinder der Böhmflöte, 1794–1881; Verbreitung der Werke von Böhm in der neuen Gesamtausgabe sowie Auszeichnung der besten Böhm-Interpreten; Förderung der Altflöte in G (Böhms Lieblingsinstrument der späteren Jahre) und der Flöte mit offener Gis-Klappe (= originales Böhmsystem)

1. Runde:
Montag bis Dienstag, unbegrenzte Teilnehmerzahl, 3 Stücke aus 3 Gruppen, ca. 15 Minuten
1. Theobald Böhm:
24 Études, Opus 37, Etüde Nr. 15 oder Nr. 22, Flöte solo
2. Beethoven/Böhm: Largo aus dem Klavierkonzert Nr. 1, Opus 15, bearbeitet von Theobald       Böhm für Flöte und Klavier, Bearbeitung [3] oder
Beethoven/Böhm:
Largo aus dem Klavierkonzert Nr. 1, Opus 15, bearbeitet von Theobald Böhm für Altflöte und Klavier, Bearbeitung [30]
3. Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien (nur eine), Flöte solo

2. Runde:
Mittwoch, ca. 18 Teilnehmer, 3 Stücke aus 3 Gruppen, ca. 25 Minuten
1. Theobald Böhm
: Fantaisie sur des airs écossais, Opus 25, Flöte und Klavier
2. Paul Hindemith: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier oder
Bohuslav Martinů
: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier oder
Sergei Prokoviev: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier
3. Eugène Bozza: Image, Flöte solo oder
Sigfrid Karg-Elert
: Sonata appassionata, Opus 140, Flöte solo

3. Runde:
Donnerstag, ca. 8 Teilnehmer, 2 Stücke aus zwei Gruppen, ca. 20 Minuten
1. Theobald Böhm:
Larghetto, Opus 35, Flöte und Klavier oder
Theobald Böhm:
Rondo à la Mazurka, Opus 36, Flöte und Klavier
2. Theobald Böhm: Variations sur un air tyrolien, Opus 20, Flöte und Klavier oder
Theobald Böhm
: Variations sur l‘air allemand «Du, du liegst mir im Herzen», Opus 22, Flöte und Klavier

Partner: Stiftung Otto Eckart (1. Preis), Yamaha (2. Preis), Stiftung Dr. Castringius (3. Preis), S. Drelinger (Sonderpreis), V. Q. Powell (Sonderpreis), Artis Music (Altus), Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, J.-R. Lafin, T. Mancke, P. Spohr, Theobald-Böhm-Stiftung, H. Uesawa
 

                   3. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte

                      von Montag, dem 10. bis Freitag, dem 14. Oktober 2016


Jury: András Adorján (Vorsitz), Martin Belič, Jasmine Choi, Daniela Koch, Shigenori Kudo, Paolo Taballione, Yumiko Yamamoto

Preisträger:

1. Preis: Luc Mangholz (Frankreich)
    gestiftet von der Stiftung Otto Eckart, München (5000 EUR) 


2. Preis: Jasper Goh (Singapur)
    gestiftet von Yamaha Europe (3000 EUR)


3. Preis: Natalia Karaszewska (Polen)
    gestiftet von Kinder und Jugend Stiftung Dr. Castringius (2000 EUR)


Sonderpreis für Altflöte: Leonie Bumüller (Deutschland)
    gestiftet von Verne Q. Powell, Boston, MA (Flötenkopf)
Sonderpreis für den besten Teilnehmer unter 20 Jahren: Natalia Karaszewska (Polen)
    gestiftet von Sanford Drelinger, White Plains, NY (Flötenkopf)



2. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte
4. 4. bis 8. 4. 2011

Jury: Ulrich Nicolai (Vorsitz), Philippe Boucly, Łukasz Długosz, Christina Fassbender, Lorna McGhee, Gian-Luca Petrucci, Raffaele Trevisani

Preisträger:


1. Preis: Martin Belič (Slowenien)
    gestiftet von der Stiftung Otto Eckart, München (5000 EUR) 

2. Preis: Egor Egorkin (Russland)
    gestiftet von Yamaha Europe (3000 EUR)

3. Preis: Chaiwon Ra (Südkorea)
    gestiftet von Musik Bertram und Muramatsu (1500 EUR)

Sonderpreis für Altflöte: Martin Belič (Slowenien), Anna Švejdová (Tschechien)
    gestiftet von Michell Parmenon, Paris (Flötenkopf) und Powell, Boston (Flötenkopf)

Sonderpreis für Flöte mit offener Gis-Klappe: Alexander Marinesku (Russland)
    gestiftet von Manuel Arista, Boston (Flötenkopf)







1. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte
20. 11. bis 23. 11. 2006

Jury: András Adorján (Vorsitz), Benoît Fromanger, Konrad Hünteler, Hermann Klemeyer, Andrea Lieberknecht, Tatjana Ruhland, Henrik Wiese

Preisträger:

1. Preis: Łukasz Długosz (Polen) und Jozef Hamernik (Slowakei)
    gestiftet von der Stiftung Otto Eckart, München (5000 EUR) und Yamaha Europe (3000 EUR)

3. Preis: Manfred Ludwig (Deutschland)
    gestiftet von Powell, Boston (1500 EUR)

Sonderpreis für Altflöte: Pavel Tseliapniou (Weißrussland)
    gestiftet von Michel Parmenon, Paris (Flötenkopf)